Frauen suchen mann wie vater

Wenn ein Mann mit einer Frau anbandeln möchte, sollte er einen Blick auf deren Vater werfen und sich möglicherweise einige Charakterzüge zu eigen machen.

Traummann? Ähnlich wie der Vater?

Laut einer Studie suchen sich Frauen nämlich Ehemänner, die ihren Vätern ähneln. Die Probanden sollten beurteilen, wie sehr sich die abgebildeten Personen ähnelten.

Die Bilder der Adoptivmütter und -väter stammten dabei aus einer Zeit, als die Kinder zwei bis acht Jahre alt waren. Somit konnten sie allein die in der Kindheit geprägten Vorlieben der Frauen untersuchen.

Dieser Zusammenhang war besonders ausgeprägt, wenn das Verhältnis zwischen Vater und Tochter sehr gut gewesen war. Dagegen stellten die Probanden kaum Ähnlichkeiten zwischen der Mutter und dem Ehemann fest.

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Paarpsychologie: Das Geheimnis der Partnerwahl

Würde nämlich Vertrautheit eine Rolle spielen, sollte das Gesicht der Mutter ebenso das Aussehen des Partners bestimmen wie das des Vaters. Lippen und Unterkiefer ; für Frauen ist die zentrale Gesichtspartie wichtiger, z.


  • Verhaltensforschung: Ein Mann wie der Papa, eine Frau wie die Mama.
  • Frauen suchen Männer, die ihren Vätern ähneln: Wie der Vater, so der Ehemann.
  • Psychologie: Papa-Töchter suchen Partner nach Vater aus.

Dabei ist das Gesicht des Vaters für Frauen offenbar nur dann prägend, wenn sie als kleine Mädchen eine gute Beziehung zum Vater hatten. Auch für Männer wird die Mutter umso mehr zum Vorbild in der Partnerwahl, je stärker ihre emotionale Mutterbeziehung in der Kindheit war.

Papa-Töchter suchen Partner nach Vater aus

Und es müssen gar nicht die leiblichen Eltern sein: Stief- und Adoptiveltern können — wenn die Beziehung stimmt — ebenfalls den Geschmack der Kinder prägen. Besonders prägend ist das Alter: Frauen mit relativ alten Vätern fühlen sich öfter zu älteren Männern hingezogen, Entsprechendes gilt für Männer. Menschen lernen im Kindesalter, den jeweils andersgeschlechtlichen Elternteil attraktiv zu finden.

Der Ehemann, der seine Frau vergrub - WDR Doku

Proceedings B, 3. Im Widerspruch steht dieses Muster zu einer Partnerwahlstrategie, die Verhaltensforscher aus zahlreichen Experimenten und Feldforschungen — oft in Diskotheken, oft unter Einsatz getragener T-Shirts — abgeleitet haben: Menschen scheinen ihre Sexualpartner so zu wählen, dass sie ein Immunsystem haben, das sich möglichst vom eigenen Immunsystem unterscheidet. Das können sie, glauben zumindest viele Biologen, riechen: Das unbewusste Ziel: Die Kinder sollen durch Kombination möglichst unterschiedlicher Immunsysteme ein möglichst breit gefächertes Immunsystem haben.

Wie löst man den Widerspruch auf?